Die Arbeit am Flughafen unterliegt strengen Richtlinien und man muss einige Voraussetzungen mitbringen.

Diese Voraussetzungen müssen Sie zwingend mitbringen, ansonsten ist für Sie die Arbeit am Flughafen nicht möglich.

Klicken Sie auf das schwarze Dreieck, um die Erklärung hierfür zu erhalten.

Alternativ müssen Sie in der Lage sein, nachzuweisen, dass Sie in den letzten 10 Jahren straffrei waren und ein polizeiliches Führungszeugnis aus Ihrem Heimatland vorlegen können. Dies ist bei den meisten Flüchtlingsländern wie z.B. Irak, Syrien und Afghanistan nicht möglich. Weitere Infos erhalten Sie unter dem Punkt Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP).

Ihr Führungszeugnis sollte in den letzten 10 Jahren einwandfrei sein. Straftaten, die länger als 10 Jahre alt sind, sind nicht mehr relevant. Kleinere Strafen bis zu 40 Tagessätzen innerhalb der letzten 5 Jahre sind noch akzeptabel. Weitere Infos erhalten Sie unter dem Punkt Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP).

Wir suchen nur Mitarbeiter, die langfristig und flexibel im Schichtdienst in Vollzeit arbeiten können. Gründe liegen hier in dem hohen Aufwand sowie den hohen Kosten (die der Arbeitgeber trägt), bevor Sie die Sicherheitsüberprüfung absolviert haben.

Wenn Sie nicht mit Kunden zu tun haben (z.B. im Lager oder auf dem Vorfeld), dann reichen Deutschkenntnisse ab B1. Wenn Sie z.B. als Verkäufer arbeiten möchten, benötigen Sie auch noch mindestens Englisch Grundkenntnisse oder eine weitere Sprache.

Es ist aus verschiedenen Gründen wichtig, dass Sie beim Jobcenter oder Arbeitsamt arbeitslos oder gemeldet sind.

Die Zuverlässigkeitsüberprüfung

Die meisten Tätigkeiten am Airport befinden sich im Sicherheitsbereich des Flughafens.

Sie werden deshalb einer sogenannten Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) von der Flugsicherheitsbehörde unterzogen, bei der Sie vollständig „durchleuchtet“ werden – keine Angst, es tut nicht weh und Sie merken auch nichts davon!

Die Luftsicherheitsbehörde prüft dabei, ob Sie in den letzten 10 Jahren „zuverlässig“ waren, also z.B. keine Vorstrafen erhalten haben. Nicht-EU-Bürger müssen hierfür ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen (erhältlich bei der Botschaft). Dies ist bei vielen Botschaften, insbesondere aus Flüchtlingsländern wie Syrien, Irak, Afghanistan etc. sehr schwierig bis unmöglich.

Außerdem müssen Sie angeben wo Sie in den letzten 10 Jahren gewohnt und in den letzten 5 Jahren gearbeitet haben.

Im Rahmen der ZÜP müssen Sie auch eine kleine Prüfung ablegen; daher sollten Sie ordentlich Deutschkenntnisse mitbringen.

Diese ZÜP kostet im Übrigen mehrere Hundert Euro – dies übernimmt der Arbeitgeber für Sie.

Die ZÜP kann zwischen 2 und 12 Wochen dauern – vorher dürfen Sie leider nicht im Sicherheitsbereich arbeiten.

Hier geht’s zum Antragsformular für die ZÜP (benötigen Sie aber erst sehr viel später!): Link

Nun haben Sie sich aber durch viel Text durchgearbeitet! Wenn Sie grundsätzlich alle Voraussetzungen erfüllen (können), dann bewerben Sie sich ganz unkompliziert auf eine der vielen Stellen:

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